Die Strassen wurden immer enger, je tiefer wir uns ins Marchfeld wagten. VORbei an allerhand Skurillem, doch so richtig beunruhigend wurde es erst im Dorf der Killer- Pensionisten. Das Schild hätte uns warnen sollen, doch in unserem Übermut beachteten wir es nicht VORbei an allerhand Skurillem, doch richtig beunruhigend wurde es erst im Dorf der Killer-Pensionisten. Das Schild hätte uns warnen sollen, doch in unserem Übermut beachteten wir es nicht und folgten unserer Spur stur weiter.
Sie waren überall, die Pensionisten. Manche von ihnen getarnt, einen Kinderwagen VOR sich herschiebend. Aber uns konnten sie nichts VORmachen, wir wussten worauf sie aus waren... und abermals versteckten wir die Blasen VOR einem möglichen Übergriff! Wir flohen immer höher den Berg hinauf und oben - das Schloss mit Hof und Tieren. Manche tot, aber einige durchaus lebendig, wenn auch mit sonderbarer Körperhaltung.
Wir beschlossen den Blasen wieder ein wenig Auslauf zu gönnen und genossen ihr stilles Lachen während sie mühelos massive Schlossmauern überwanden. Als wir genug herum getollt hatten, sollte die Reise weiter gehen. Doch für die nächste Zeit etwas luftiger - mit ungewollt offener Beifahrerscheibe. Somit stand auch schon unser nächstes Ziel fest: der nächste Öamtc-Stützpunkt. Den jedoch, sollten wir nicht erreichen. Das Problem des kaputten Fensters wurde aus Langeweile, während eines Staues behoben. Wir hatten jedoch schon die Donaubrücke überquert und waren kurz vor der Grenze. Ans Umkehren war also nicht zu denken, und somit beschlossen wir eine Kaffeepause mit frischen, fetten Krapfen einzulegen.
Kaum hatten wir es uns bequem gemacht, bemerkten wir dass wir verfolgt worden waren. Am Tisch hinter uns saßen merhere Pensionisten!!! Taten so, als ob sie sich über "die gute, alte Zeit" unterhalten würden. Aber wir hatten sie erkannt, daher kam der Angriff auch nicht völlig unerwartet. Ich war gerade in ein Gespräch vertieft, als ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm. Eine Dame hatte sich von der Gruppe gelöst, und kam mit weit ausgestreckten Armen auf mich zu. Ich riss den Kopf herum und starrte sie entsetzt an - bereit die Blasen bis aufs Letzte zu verteidigen! Derart ertappt, lenkte sie von ihrem ursprünglichen VORhaben ab und griff nach ihrem Mantel.
Uff!! Das war gerade noch gut gegangen. Wir verließen das Lokal und beruhigten uns VOR der Heimfahr bei einem kleinem Stadtrundgang.
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