Freitag, 6. Februar 2009

heimtükische Flachlandgazellen

Habt ihr euch schon einmal gefragt was Seifenblasen so tun, wenn sie nicht gerade VOR uns herfliegen? Wenn Sie noch in ihrem Becher sitzen und warten? Oder warten Sie womöglich gar nicht? Was tun sie da wenn sie da so im Dunkeln sind, im luftleeren Raum? Ganz eng zusammengekuschelt, eine neben der anderen sitzt da im Becher. Keiner kann sagen wie viele es sind. Wissen sie es selbst? Wer sagt wer als nächster in die weite Welt schwebt?
Ich sage es euch. Es ist die Oberseifenblase. Sie erkundet die Welt für alle anderen. Sie weiß wer als nächster an der Reihe ist. Und woher weiß ich wer die Oberseifenblase ist? Weil sie als erstes aus dem Becher kam und es mir verraten hat. Sie hat mir auch verrBild hinzufügenaten rasch zu fliehen. Rasch, beVOR kleine seltsame Minimonster kommen. Schreiend, spukend infizieren sie die armen kleinen Bläschen. Blass sinken sie dann traurig zu Boden. Leider sind Minimonster aber fast überall, aber am Land etwas weniger.


Ja so haben wir uns entschlossen sie zu befreien und sind rasch ins weite Land gefahren, wo schon bald die ersten richtig bedrohlichen Wesen uns den Weg versperren wollten, schlimmer als die Minimonster. Wir hatten Glück. Sie sammelten sich erst und waren alle samt kurzsichtig. So konnten wir auf leisen Sohlen davonschleichen. Die Marchfelder Flachlandgazellen [Marchlandis flachus flachus Gaziellies curzsichtix] gehören zu den heimtückischen Rudeljägern. Nur wenige wissen um ihre Gefährlichkeit. So kurzsichtig sie sind, so gefährlich sind ihre Blicke. Wenn dich der treuherzige Blick einmal trifft ist es aus. Du bist ihnen verfallen. Sie tun nur so uninteressiert. So warnten wir die Seifenblase und rieten ihr sich nur nicht zu zeigen. Das furchtlose Rudel der Gazellen wartete nur noch auf die richtigen Einfallswinkel der Sonnenstrahlen (da sie ja kurzsichtig sind), damit die Blase noch schöner geschillert hätte. Dann hätten sie uns angefallen und die Blase geschupst bist ihr grün und blau vergangen wäre. Aber wir haben es rechtzeitig erkannt und entkamen unerkannt, gut versteckt war all die Farbpacht.

Das ist der Grund, warum das Bild so farblos ist, weil keine Seifenblasen der Welt Farbe geben konnten, weil sie in ihrem Becher hockten und zitterten. So war die Welt für ein paar Minuten farblos.
Wenig später gab es Entwarnung und die Seifenblasen entspannten sich bei einer kleinen Pause an der frischen Luft, während wir beschlossen eine Reise zu starten - die Blasen überredeten uns mit ihnen die Welt zu erkunden.

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