Wenn Seifenblasen fliegen lernen tun sie das meist nur bei dunkler Nacht.Vor Kurzem wurde die Reisegruppe erweitert. Es kam ein neuer Transporter aus Deutschland. Blau mit einer gelben Figur drauf. Dieser sollte Platz für den Seifenblasen Nachwuchs bieten. So war es auch.
Seifenblasen sind aber keine Nesthocker. Sie wollen bald die Umgebung erkunden. Dazu müssen sie jedoch erst einmal fliegen lernen.
Am Rande der Stadt fand sich zu später Stunde ein dunkles Lokal. Der ideale Platz für Flugstunden.
Leider waren die ersten Jungen Fehlgeburten. Geschirrwaschmittel hat wohl die junge DNA zerstört.Seife erwies sich da als besser geeinete Nahrung für die Kleinen. Die nächsten schlüpften aber in wenigen Minuten.. Diese war jedoch etwas fett, wo wir aber in gar keinem Fastfood Restaurant waren. Sie mussten trotzdem trainieren, jetzt erst recht - Speck muss weg! Im zweiten Bild sieht man den Ausblick einer Jungblase beim Start, volle Verwirrung.
Einge haben es leider nicht geschafft wie man in Bild drei sehen kann.
Sie waren einfach viel zu dick. Eine Mastgans mit Spatzenflügel wird wohl auch nicht weit kommen. Zum Glück kam aber rasch der Leichendienst und führte sie schnell in die ewigen Schwebgründe der Seifenblasen.Aber keine Sorge wegen der vermeintlich hohen Todesrate. Das sieht am ersten Blick nur so aus. Sie wurden alle samt in den ewigen Schwebgründen recycled (keine Anung ob das Wort jetzt sehr falsch geschrieben ist, der Autor hat keine Kontatklinsen in den Augen und ist zu fault ins Wörterbuch zu schauen - blind und blöd...*g*). Sie schwinnen dann die Donau hinunter bis zum Meer, und irgendwann kommen sie in den Magen von einem kleinen Fisch, daher sind Fische so schillernd bunt!
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